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<pre>Jedoch fiel selbst dieser, im jüngsten Heimspiel gegen Leverkusen (1:1) erzielte Zähler, eher unter die Kategorie „schmeichelhaft“. Denn Königsblau wurde von der Werkself trotz Heimrecht über weite Strecken der Partie vorgeführt.  <p> Auch beim ersten Auftritt nach der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich zuletzt wieder einmal alle Zutaten versammelt, die es für einen Abstieg aus der Bundesliga braucht: So ging dem goldenen Mainzer Elfmetertreffer abermals ein fataler Schiedsrichterpfiff voraus.  <p>  So scheint es für einige Medien bereits beschlossene Sache zu sein, dass Coach Andre Breitenreiter nun auch seine letzte Chance bei den Gelsenkirchenern verspielt hat und der Weg für Markus Weinzierl damit frei ist. <p> Eines ist dabei bereits im Vorhinein klar: Der höhere Druck lastet in der HDI-Arena ohne Wenn und Aber auf den personell stärker besetzten Schalkern. <p>  Dieser Luxus könnte nun auch gegen den FSV Mainz von ausschlaggebender Bedeutung sein; schließlich hat der nach wie vor ausgedünnte Kader der Rheinhessen am Sonntagabend wieder einmal eine kräftezehrende Englische Woche in den Beinen.  </pre>


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<pre>Unabhängig vom traurigen Abschneiden in Paris ist aber zu erwarten, dass die Bayern in Berlin ein sehr starkes Aufgebot stellen werden, das den Gastgebern in jedem Fall gewachsen sein sollte.  <p> Da sich diese Wettvariante vor allem für Tipps auf Favoriten eignet, ist es nötig, dass vermeintlich eindeutige Spielausgänge sich auch bewahrheiten.  <p>  Beim anstehenden Gastspiel in Hoffenheim drohen die herausgearbeiteten Abwehr- und Auswärtsschwächen der Gäste nun sogar eine ganz besonders unselige Verbindung einzugehen; im Kraichgau hatte es bereits bei den letzten vier Abstechern stets mindestens zwei Einschläge gesetzt. <p> Der aktuelle „Lauf“ von fünf Auswärtsschlappen lässt schmerzlich wissen, dass sich der Aufschwung bislang auf die heimische Commerzbank-Arena beschränkt; in der Rückrunde waren die Frankfurter lediglich zum Auftakt auf Schalke (1:0) für einen punkteträchtigen Auftritt gut. <p>  Daher gehen wir davon aus, dass Hannover zum fünften Mal in Serie Punkte aus dem Olympiastadion mitnehmen wird.  </pre> 


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<pre> Kein leichtes Unterfangen, schließlich sind die „Fohlen“ vom Niederrhein in einer ähnlich guten Verfassung wie die Berliner.  <p> Im vorletzten Spiel der Saison empfangen die 96er in der heimischen HDI Arena (Anpfiff: 15:30 Uhr) die Überraschungsmannschaft aus Hoffenheim.  <p>  Dass der FC Köln nach wie vor in der oberen Tabellenhälfte logiert, täuscht nur bedingt über die noch immer vorhandenen Risiken hinweg: Die nun zum Tanz bittende TSG aus Hoffenheim hat vor dem direkten Duell schließlich gerade einmal einen Rückstand von sechs Zählern wettzumachen. <p>  Insofern ist es eine amüsante Pointe, dass das Bundesliga-Abenteuer der Ostdeutschen nun ausgerechnet in Sinsheim beginnt; bis vor kurzem hatten bekanntlich noch die Kraichgauer als bevorzugtes Hassobjekt der eingefleischten Fußball-Puristen herhalten müssen. <p>  Dabei waren die Bremer in der vergangenen Saison immerhin die sechstbeste Auwärtsmannschaft der Liga — und einen ihrer fünf Siege in der Fremde gelang auch in Berlin.  </pre>


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<pre> Geht es nach meiner Über-Unter-Kombi, sind zudem auch beim parallel steigenden Duell zwischen Freiburg und der Hertha mindestens drei Treffer gebongt.  <p> Ob allerdings Eintracht Frankfurt dabei mitspielt, ist freilich zu bezweifeln. Auch die Hessen, die sich in der vergangenen Spielzeit erst in der Relegation die Zugehörigkeit zur Bundesliga sichern konnten, spielen wie die Berliner eine sensationelle Saison und haben sogar Chancen auf die Champions League.   <p> Unser Experte Thomas wirft einen genauen Blick auf die 5 Top-Wetten zum Hamburger Derby. <p>  Dabei war das 0:1 im Hessen-Derby sogar in doppelter Hinsicht ärgerlich: So hatten die Frankfurter nicht nur ein prestigeträchtiges Nachbarschafts-Duell vergeigt; sondern darüber hinaus auch einen offensichtlich unterlegenen Gegner völlig unnötigerweise aufgebaut.  <p> Zwar konnten die Berliner die Spielzeit standesgemäß mit einem 2:0 gegen den VfB Stuttgart eröffnen, von den in der Folge absolvierten Auftritten gegen Bremen und Bilbao hatte sich gewiss aber nicht nur mancher Fan etwas mehr als nur einen jeweiligen Punktgewinn erhofft.  </pre>


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<pre> Die Länderspielpause will Mainz-Coach Martin Schmidt nützen, um mit seinen Schützlingen an der Torgefährlichkeit zu arbeiten. Denn ohne Tore wird es schwer im Abstiegskampf zu bestehen.  <p> Sorgen sollen dafür zwei Spieler, die maßgeblichen Anteil an dem gelungen Saisonstart haben — Abwehrspieler Matthias Ginter und Torhüter Yann Sommer.  <p>  Bevor es nämlich die verzeihliche Niederlage in Wolfsburg setzte, schienen sich die Kraichgauer mit drei ungeschlagenen Partien in Folge gerade ein bisschen berappelt zu haben: Trotz des deprimierenden Tabellenplatzes ist bei den Gastgebern somit beileibe nicht alles schlecht. <p>  Die zumindest stets ansehnlichen Auftritte können somit eigentlich nur zu dem Urteil führen, dass die Hoffenheimer vor allem durch unglückliche Verwicklungen in schwere See geraten sind: Und so passt es dann auch ins Bild, dass der bislang schlechteste Tabellenplatz ausgerechnet in eine Phase der Erholung fällt.  <p> Die Begegnung zwischen Stuttgart und Bremen kommt nun ein zweites Mal vor. Wie bereits angemerkt, haben die Norddeutschen in der Fremde erst einen einzigen Zähler auf dem Konto, mögen Dienstreisen also so gar nicht.  </pre>


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